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Fakten
zur

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Die SC
2500 war die schwerste Abwurfwaffe während des zweiten Weltkrieges
auf deutscher Seite. Nur wenige Daten und Bilder konnten wir zu dieser
extraschweren Bombe ausfindig machen. Anhand dieser war es uns aber
möglich, die SC2500 im Modell zu rekonstruieren und demnächst
als Resin
Kit zu veröffentlichen!
Die ersten Formen sind schon in Betrieb und in einigen Wochen sollte
der Kit marktreif sein.
Der Bausatz enthält alle Teile um eine SC2500 mit dem
charakteristischen Transportschlitten zu bauen.
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SC2500 auf Transportschlitten mit Speichenrädern
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Die
SC 2500 konnte nur von wenigen Flugzeugen transportiert werden und
wurde wahrscheinlich hauptsächlich gegen Schiffsziele eingesetzt.
Wieviele Bomben eingesetzt wurden und in welchem Zusammenhang
recherchieren wir z.Z. noch.
Den bekannten SW-Fotos nach waren die Bomben
mehrheitlich Hellgrau oder Beige (evtl. RLM 02/1) gestrichen. Sie
hatten zwischen den
Leitwerkfinnen einen Strich der vermutlich RLM 04 Gelb war.
Der Lastenschlitte auf denen die Bombe transportiert
wurde, hatte vorne
eine stählerne Schleppdeichsel und zwei abnehmbare
Speichenräder. Die
Bombe war auf dem Schlitten mit zwei Holzjochen, die über
Stahlstangen
an den Schlitten geschraubt wurden, gesichert. Dabei ging die Stange
durch die Seite der Schlittenbalken und war innen mit einer Mutter
gesichert. Die Stangen führten senkrecht an den Seiten hoch, ging
durch die
Bohrungen im Holzjoch und wurde da, mit einer dicken Unterlegscheibe
und
einer Mutter gespannt.
Die Speichenräder waren mit einem Splint
gesichert, der es ermöglichte
die Räder einfach zu lösen. Dies war für den Transport
in unwegsamem
Gelände notwendig. Die Räder ermöglichten ansonsten den
zügigen
Transport auf der Straße.
An der Seite des Schlittens war ein vermutlich rotes
Schild befestigt, welches die für das Gespann zulässige
Höchstgeschwindigkeit
anzeigte, die
bei erstaunlichen 10km/Std. lag.
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