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Die Geschichte des
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48 Special Models hat als erstes Modell einer hoffentlich langen Reihe limitierter Modellbausätze die DFS-346 auf den Markt gebracht. Ein Modell dessen äußere Erscheinung genauso interessant ist wie seine Entwicklungsgeschichte. |
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Die DFS-346 war ein Mitteldecker in Ganzmetallbauweise und wurde, gegen Kriegsende, in den Siebel Werken in Halle an der Saale entwickelt. Es sollte ein Flugzeug zur Erforschung des Flugverhaltens bei hohen Geschwindigkeiten im Schall- und Überschallbereich werden. Da die deutschen Flugzeugkonstrukteure mit Problemen bei hohen Geschwindigkeiten, bei den neuentwickelten Düsenjägern, zu kämpfen hatte und auch die Theoretiker technische Probleme bei Schallgeschwindigkeit prognostizierten, wurde der Bau eines Forschungsflugzeuges zur Erkundung eben dieser Probleme beschlossen. |
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Bilder entstammen der Zeitschrift "Flugzeug Classics" und/oder via Helmut Walther |
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Artikel von Thorsten Schrecke 2001 |
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![]() Gebaut
von Th. Schrecke 2001 |
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Die rote Linie um den Rumpf war die einzige Kennzeichnung. Sie markiert die Trennungslinie des Bergungssystems vom Cockpit. Gut zu erkennen der unterschiedliche Oberflächenglanz. Ruder und Stöße sind mit polierbarer Farbe lackiert und aufpoliert. |
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Gut zu erkennen ist das Pitotrohr. Es besteht im Bausatz aus Stahlkanülen. |
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Sie ermöglichen erst den wirklichen Größenvergleich bei diesem exotischen Fluggerät. |
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Hier fehlen noch die Ätzteile, da sie zum Aufnahmezeitpunkt noch nicht fertig waren. |
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Im Modell müssen sie dazu herausgetrennt und passend wieder eingeklebt werden. Die Triebwerksausgänge waren vor dem Start verschlossen nach der Landung aber einsehbar. |
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Das Modell muß vor dem Zusammenbau gründlich von Trennmitteln (Wachs) gereinigt werden. Dazu sollte Waschbenzin verwendet werden. Nach dem Zusammenbau sollte es komplett mit einem 600-1000er Schleifpapier leicht angeschliffen werden. Gerade soviel wie nötig ist um die Farbhaftung zu verbessern. Anschließend spritzt man das komplette Modell mit einer Grundierung (z.B. Mr. Surface 500 oder 1000 von Gunze) und läßt diese Lackschicht gut trocknen. |
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Meine Dioramenplatten bestehen alle aus einer Spanplatte, die mit einem Mahagoni Furnier belegt ist. Alle Dioramenplatten haben die Maße 45 x 45cm, außer Großmodellen natürlich. Der Sinn dahinter ist das einheitliche Erscheinungsbild auf Ausstellungen oder in der Vitrine zu Hause. Dieses Format passt auf alle normalen Tische und läßt sich untereinander gut variieren. Auch wird der Transport erleichtert. Ich habe mir z.B. zwei Standardkisten gebaut, in die je drei Dioramen passen. Die Platten lassen sich bequem einschieben und so ist alles im Handumdrehen verstaut. Die Dioramenplatte wird mit Kreppklebeband rundherum eine Streifenbreite breit abgeklebt. Dadurch ergibt sich ein Rand oder Rahmen. Das Feld in der Mitte wird nun, je nach Wunsch, gestaltet. Das Modell und eventuelles Zubehör sollten vorher trocken platziert werden, um die Flächenaufteilung zu definieren. Das Modell sollte dabei nie parallel und/oder mittig zu den Plattenkanten stehen. Das sieht langweilig und statisch aus. |
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